GREEN SMOOTHIE MIT KIWI

GREEN SMOOTHIE MIT KIWI

Alles im Mai ist so grün. So schön frisch und neu. Da ist ein fruchtiger GREEN SMOOTHIE gerade derrichtige Energiebringer.

 

1 - 2 Kiwis

1 Banane

1 TL Maca Pulver von mysuperfood.de

150 ml Mandelmilch

1 TL Canihua Samen von mysuperfood.de

 

 

Zeitaufwand:

5 Minuten

 

Portionen:

Für 1 Portion

 

ZUBEREITUNG:

 

Kiwi und Banane schälen, in Scheiben schneiden, davon je 1 - 2- für die Deko beiseite legen.

Banane und Kiwi rein in einen Mixer, 1 TL Maca Pulver hinzufügen.

Pürieren bis zu gewünschten Konsistenz.

In ein vorbereitetes Glas einfüllen, mit Kiwi und Banane dekorieren und evtl. mit Canihua Samen bestreuen.

 

 

Nährstoffe:

 

BANANEN sind mit ihrem Neurotransmitter Serotonin ein Glücksbringer. Sie sind zudem sehr nahrhaft und punkten mit ihren Mineralstoffen Kalium und Magnesium, gut für Sportler.

Bananen sind geradezu ein natürliches Doping-Mittel und sogar wirksamer als Isodrinks, denn Sie verbessern die sportliche Leistung und die körperliche Erholung danach effizienter als die künstlichen Drinks.  Dies bewies kürzlich eine amerikanische Studie der Appalachian State University in North Carolina www.news.appstate.edu

Phosphor, Vitamin C und Vitamine der B- Gruppe vervollständigen ihr Nährwertpotenzial. Übrigens, je reifer sie sind, desto schneller sind die Kohlenhydrate für den Körper verfügbar.

Für die Verdauung ist die gelbe Frucht auch gut, denn ebenso wie Äpfel enthalten sie Pektin, das bei Durchfall zu viel Wasser aufsaugen und bei Verstopfung durch eine aufquellende Wirkung die Darmaktivität anregen kann.

Hier findest Du genauere Angaben über die Nährwerte in Bananen.

 

CANIHUA Samen sind die eher unbekannte Schwestern von Quinoa, jedoch: Sie sind kleiner und zeichnen sich durch einen deutlich höheren Protein-Gehalt aus.

Canihua liefert die für Schwangerschaften so wichtige Folsäure. Diese braucht der Körper für die Zellteilung, für die Blutbildung und ist dazu wichtig für den Eiweiß-Stoffwechsel (100 g entsprechen 123% der empfohlenen Tagesdosis).

Ebenfalls hat Canihua wertvolle Ballaststoffe - und ist glutenfrei.

Zudem besitzt Canihua einen hohen Mineralstoffgehalt wie Magnesium und insbesondere Eisen für die Blutbildung (14 mg pro 100 g, entspricht ca. 80% der empfohlenen Tagesdosis für Frauen, 120 % für Männer) sowie Zink für die Unterstützung des Immunsystems.

Canihua hat eine signifikante Anzahl an essenziellen Aminosäuren, die der Körper nicht produzieren kann und über die Nahrung aufnehmen muss: Lysine, Isoleucine, Phenylalanine und Tryptophan.

Interessant ist, dass die Canihua Körner zwar nach Schokolade schmecken, aber 2/3 weniger Fett enthalten. Und ein weiter Pluspunkt: Sie bestehen zu 40% aus der für den Körper günstigen Linolsäure.

Canihua wird in Peru und Bolivien seit Jahrhunderten als naturheilkundliches Mittel bei bakteriellen Darm-Infektionen eingesetzt. Auch gegen Höhenkrankheit soll diese Pflanze helfen.

Anders als Quinoa enthält Canihua keine Bitterstoffe, die entfernt werden müssten.

 

Eine KIWI kann schon den Tagesbedarf von 100 mg an Vitamin C decken, hat wenig Kalorien und dazu relativ viele Ballaststoffe.

In der leicht süss/säuerlichen Frucht sind einige B-Vitamine enthalten, sowie Vitamin E, Calcium, Kalium, Magnesium und Eisen. Im Fruchtfleisch sind dazu Omega-3-Fettsäuren vorhanden.

Mit Milch sollte man diese Früchte nicht mischen. In der Kiwi ist das Eiweiss spaltende Enyzm Actinidain enthalten. Es fördert zwar die Verdauung, zersetzt aber das Milcheiweiss und lässt Milch dann bitter schmecken. Zudem kann das Enzym als Allergen wirken.

Hier sind die Nährwerte von einer Kiwi.

 

MACA hat Vitamine wie B1, B2 und B6, C und E sowie Mineralstoffe wie Calcium und Kalium, Magnesium, Natrium und Schwefel sowie Spurenelemente wie Jod, Kupfer, Mangan und Silizium, Zink und Zinn zu bieten.

Die Maca-Knolle enthält zudem einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für die Gesundheit des Körpers unerlässlich sind.

Maca schenkt so dem Körper und Geist mehr Kraft und Ausdauer, hilft bei Stress und ist ein Stimmungsmacher.

Als Adaptogen wirkt die Wurzelknolle aus den Anden ausgleichend auf das Hormonsystem.

Helfen soll die Maca-Wurzel bei Beschwerden in den Wechseljahren.

Auch soll Maca positiv wirken auf den Muskelaufbau und die Regeneration nach sportlicher Tätigkeit dank seiner sekundären Pflanzenstoffe, die den Stoffwechsel anregen.

Phytosterole beeinflussen zudem positiv den Cholesterinspiegel.

 

MANDELMILCH ist kalorienarm und enthält keine Milch, sondern entsteht dadurch, dass man fein gemahlene, geschälte Mandeln mit Wasser mischt und mit anderen Zutaten wie Salz und evtl. Süßungsmitteln, Vitaminen und Mineralstoffen mischt.

Für Vegetarier und Veganer ist Mandelmilch ein leckerer Milchersatz, wobei je nach Anbieter die Nährstoffe variieren können.

Auf jeden Fall hat diese Milch wenig Calcium und viel weniger Eiweiß als Kuhmilch, es sei denn, sie werden zugesetzt. Hier sollte man auf die Zutatenliste achten.

Mandelmilch lässt sich übrigens auch selbst herstellen. Im Internet gibt’s zur DIY-Milch zahlreiche Anleitungen.

Guten Appetit !

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