OSTERKUCHEN-EI MIT LUCUMA

OSTERKUCHEN-EI MIT LUCUMA

ZUTATEN:

 

  • 4 TL Lucuma Pulver von www.mysuperfood.de
  • 1 EL Zucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • 50 g weiche Butter oder pflanzliche Margarine
  • 1 Ei, verquirlt oder veganen Ei-Ersatz (siehe nach unter
  • 100 g Weissmehl (Type 405) oder Dinkelmehl
  • ½ Tl Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 - 3 EL Milch oder Mandelmilch

 

Zeitaufwand:

ca. 30 Minuten

 

Portionen:

Teig reicht aus für drei Osterkucheneier oder je nach Form für einen kleinen, sehr kleinen Kuchen.

 

ZUBEREITUNG:

 

Das Lucuma Pulver zusammen mit Zucker und Vanillezucker mischen, weiche Butter hinzufügen und mit einem Rührgerät schaumig schlagen.

1 Ei dazu rühren oder Ei-Ersatz, bis sich eine glatte Masse bildet.

Mehl mit Backpulver und Salz mischen, in den Teig geben. Je nach Konsistenz noch ein wenig Mich oder Mandelmilch hineingeben, bis sich ein glatter Teig ergeben hat.

Osterei- oder Cake-Form einfetten, den Teig hineingeben, für ca. 10 min ruhen lassen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen und dann ca. 15 - 20 Minuten backen.

Herausnehmen, kurz abkühlen lassen, aus der Form stürzen.

 

Wer will, kann noch dekorieren mit Schokolade, Marzipan oder Zuckerschrift, je nachdem, wie gross der Hunger nach Süssem ist und wie kreativ man für Ostern zu sein beabsichtigt.

 


  

Nährstoffe:


BUTTER besteht aus Milchfett und aus bis zu 16 Prozent Wasser. Zu 2/3 sind hier gesättigte Fettsäuren enthalten, der Anteil an ungesättigten Fettsäuren ist geringer, der an mehrfach ungesättigten noch mehr.

Auch der Cholesterin-Gehalt ist höher als z.B. in Fleisch oder Käse, auf 100 g Butter kommen 240 mg Cholesterin. Wer darauf achten muss, sollte lieber zu Pflanzenfetten greifen.

Zu finden sind immerhin die Vitamine A und D.

Butter ist ein absolut natürliches Produkt und hat einen unverwechselbaren Geschmack, deswegen wird es gern u.a. auch zum Backen genommen. Man kann aber problemlos zu anderen Fetten greifen.

Hier sind die Nährwerte in 100 g Butter.

 

LUCUMA ist eine leckere und zugleich gesunde Zuckeralternative – und das auch noch kalorienarm, mit niedrigem glykämischen Wert. Gut für Diabetiker, da der Blutzuckerspiegel nach dem Genuss von Lucuma nur langsam ansteigt.

Je nach Süssungsbedarf kann man den Zuckeranteil laut Rezept halbieren und mit Lucuma ersetzen!

Die Frucht ist reich an Vitalstoffen wie Proteine, Ballaststoffe, Calcium und Eisen, Kalium, Magnesium, Phosphor und Zink, Beta-Carotin, Vitamin B1, B2, B3 und Vitamin C.

  

MANDELMILCH ist kalorienarm und enthält keine Milch, sondern entsteht dadurch, dass man fein gemahlene, geschälte Mandeln mit Wasser mischt und mit anderen Zutaten wie Salz und evtl. Süssungsmitteln, Vitaminen und Mineralstoffen mischt.

Für Vegetarier und Veganer ist Mandelmilch ein leckerer Milchersatz, wobei je nach Anbieter die Nährstoffe variieren können.

Auf jeden Fall hat diese Milch wenig Calcium und viel weniger Eiweiss als Kuhmilch, es sei denn, sie werden zugesetzt. Hier sollte man auf die Zutatenliste achten.

Mandelmilch lässt sich übrigens auch selbst herstellen. Im Internet gibt’s zur DIY-Milch zahlreiche Anleitungen.

 

MARGARINE ist eine Emulsion aus vor allem pflanzlichen Ölen, Fetten und Trinkwasser. Meist wird es dazu gefärbt und Vitamine wie A und D werden zugesetzt.

Aufgrund der Herstellung für die Streichfähigkeit (Pflanzenfette werden gehärtet) sind Transfette in Margarine enthalten, die gesundheitlich nicht gerade optimal sind. Dies sollte man bedenken.

Hier sind die Nährwerte von 100 g Margarine.

 

MILCH ist sehr proteinreich und bietet zahlreiche Vitalstoffe wie Vitamin A, die Vitamine der B-Gruppe und D sowie die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Zink.

Milchzucker hilft, dass die Mineralstoffe optimal vom Körper verwendet werden können.  Zudem dienen sie als Nahrung für die Darmbakterien.

Auch sollen im Milcheiweiss Substanzen enthalten sein, die überhaupt auf die Nährstoffaufnahme und den Stoffwechsel wirken.

Milch ist jedoch nicht als durstlöschendes Getränk gedacht, dafür ist es zu eiweiss- und fettreich. Es hat vor allem gesättigte Fettsäuren, die für den Blutfettspiegel nicht gerade günstig sind.

Viele Menschen können jedoch Milchzucker nicht vertragen, da ihnen das zur Verdauung nötige Enzym Lactase fehlt (Lactoseintoleranz).

Hier findest Du nährere Angaben über die Nährwerte in Milch.

 

SALZ, das sogenannte Speise- oder Tafelsalz besteht vor allem aus Natriumchlorid.

Um es besser rieseln zu lassen, werden Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Aluminumoxid, Silikate oder Kaliumhexacyanidoferrat(II) hinzugefügt.

Ebenso werden aus gesundheitlichen Gründen entweder Jod zur Kropfprophylaxe  oder Fluor zur Kariesprophylaxe beigefügt.

Wichtig ist Salz für viele Funktionen im Körper wie z. B. Natrium für den osmotischen Druck oder bei der Nährstoffaufnahme. Auch beim Knochenaufbau, der Weiterleitung von Reizen und der Muskelentspannung ist Natrium beteiligt.

Zu viel Salz kann aber auch schaden, insbesondere Menschen mit Bluthochdruck oder Nierenproblemen müssen auf ihren Salzkonsum achten.

Empfohlen werden täglich zwischen 5 und 6 g Salz zu sich zu nehmen, also ca. 1 Teelöffel.

 

Hier findest Du die Nährwerte von Salz auf je 100 g.

 

VANILLEZUCKER ist und schmeckt natürlicher, wenn es selbstgemacht ist aus zerkleinerten Vanilleschoten gemischt mit Zucker oder Zuckeralternativen.

Das Gewürz stammt aus den fermentierten Kapselfrüchten verschiedener Arten der Orchideen-Gattung Vanilla.

Um das leckere Aroma in den Zucker zu bringen, reicht es aus, eine Vanillestange zusammen mit Zucker in einem luftdicht verschlossenen Glas aufzubewahren und ab und an durchzuschütteln.

Vanillin ist hingegen die biochemisch hergestellte Variante und günstiger als Vanillinzucker zu erhalten.

In einer Vanilleschote finden sich folgende Vitamine: Beta Carotin, B1, B2 und B3.

Viele Mineralstoffe und Spurenelemente wie Calcium, Chlorid und Magnesium, Kalium, Natrium und Phosphor plus Schwefel sind drin; Eisen, Fluor, Jod, Kupfer und Mangan sowie Zink ebenfalls.

Hier findest Du nähere Angaben über die Nährwerte in 100 g einer Vanilleschote.

 

WEINSTEINBACKPULVER ist im Gegensatz zu normalem Backpulver ‚natürlicher’. Im normalen Backpulver ist als Säuerungsmittel Phosphat enthalten, in Weinsteinbackpulver eben natürliche Weinsteinsäure.

Einen Unterschied beim Backen macht es jedoch nicht.

Enthalten sind auf 100 g Weinsteinbackpulver je nach Anbieter etwa 18 - 24.5 g Salz.

 

WEISSMEHL stammt aus dem innersten und hellsten Teil eines Getreidekorns, genannt Mehlkörper. Dieser besteht vor allem aus Stärke und zu 10 Prozent aus Eiweiss, bezeichnet als Kleber. Dank diesem ist Weissmehl gut geeignet zum Backen von feinem Gebäck und Kuchen.

Die Typenbezeichnung übrigens sagt aus, wieviel Mineralstoffe noch enthalten sind im gemahlenem Mehl. Z.B. hat Weissmehl Typ 405 auf 100 g Mehl nur 405 g Mineralstoffe. Mehl, das zum Brotbacken genommen wird, hat meist 1050 g, also Typ 1050.

Wer mehr Nährstoffe in seinen Backwaren haben möchte, kann zu DINKELMEHL greifen. Hier ist der Anteil an Vitalstoffen wie z.B. die Vitamine B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 und E sowie Mineralstoffe wie Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium und Phosphor höher.

Im Dinkel finden sich auch die Spurenelemente Kupfer, Mangan, Silizium und Zink.

Zudem enthält Dinkelmehl alle acht essenziellen Aminosäuren, was wichtig ist für die Eiweiss-Synthese. Und - Dinkel ist glutenarm.

Hier findest Du genauere Angaben über die Nährwerte in 100 g Weissmehl Typ 405.

Und hier die Nährwerte in 100 g Dinkelmehl Typ 630.

 

ZUCKER wird meist aus Pflanzen wie Zuckerrübe, Zuckerpalme oder Zuckerrohr gewonnen und besteht grösstenteils aus Saccharose.

Zuviel Zucker ist für den Körper jedoch nicht gerade gesundheitsfördernd und sollte laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) nicht mehr als 10 % der täglichen Energieaufnahme ausmachen www.dge.de.

Hier sind nähere Angaben über Zucker je 100 g.

Guten Appetit !

 

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