GREEN SMOOTHIE BOWL mit MACA & SACHA INCHI

GREEN SMOOTHIE BOWL mit MACA & SACHA INCHI

ZUTATEN:

 

1 Banane

4 - 6 Kiwis

1 Tasse Milch oder Mandelmilch, ca. 125 ml

1 - 2 TL MACA Pulver von mysuperfood.de

1 - 2 TL SACHA INCHI Pulver von mysuperfood.de

1 EL Sonnenblumenkerne

3 - 4 Walnüsse

 

Zeitaufwand:

10 Minuten

 

Portionen:

Für 1 - 2 Portionen

 

 

ZUBEREITUNG:

 

  1. Banane und Kiwis schälen, in Stücke bzw. Scheiben schneiden.
  2. Banane zusammen mit der Milch oder der Mandelmilch in einen Mixer tun, das Maca und/oder Sacha Inchi Pulver hinzufügen.
  3. Pürieren, bis sich eine cremige, samtige Masse gebildet hat.
  4. In eine Schüssel füllen, mit den Kiwischeiben und Nüssen belegen - und geniessen.

 

 

 

 

NÄHRSTOFFE:

 

Bananen

 

BANANEN sind mit ihrem Neurotransmitter Serotonin ein Glücksbringer. Sie sind zudem sehr nahrhaft und punkten mit ihren Mineralstoffen Kalium und Magnesium, gut für Sportler.

Bananen sind geradezu ein natürliches Doping-Mittel und sogar wirksamer als Isodrinks, denn Sie verbessern die sportliche Leistung und die körperliche Erholung danach effizienter als die künstlichen Drinks.  Dies bewies kürzlich eine amerikanische Studie der Appalachian State University in North Carolina www.news.appstate.edu

Phosphor, Vitamin C und Vitamine der B- Gruppe vervollständigen ihr Nährwertpotenzial. Übrigens, je reifer sie sind, desto schneller sind die Kohlenhydrate für den Körper verfügbar.

Für die Verdauung ist die gelbe Frucht auch gut, denn ebenso wie Äpfel enthalten sie Pektin, das bei Durchfall zu viel Wasser aufsaugen und bei Verstopfung durch eine aufquellende Wirkung die Darmaktivität anregen kann.

Hier findest Du genauere Angaben über die Nährwerte in Bananen.

 

Eine KIWI kann schon den Tagesbedarf von 100 mg an Vitamin C decken, hat wenig Kalorien und dazu relativ viele Ballaststoffe.

In der leicht süss/säuerlichen Frucht sind einige B-Vitamine enthalten, sowie Vitamin E, Calcium, Kalium, Magnesium und Eisen. Im Fruchtfleisch sind dazu Omega-3-Fettsäuren vorhanden.

Mit Milch sollte man diese Früchte nicht mischen. In der Kiwi ist das Eiweiss spaltende Enyzm Actinidain enthalten. Es fördert zwar die Verdauung, zersetzt aber das Milcheiweiss und lässt Milch dann bitter schmecken. Zudem kann das Enzym als Allergen wirken.

Hier sind die Nährwerte von einer Kiwi.

 

MACA hat Vitamine wie B1, B2 und B6, C und E sowie Mineralstoffe wie Calcium und Kalium, Magnesium, Natrium und Schwefel sowie Spurenelemente wie Jod, Kupfer, Mangan und Silizium, Zink und Zinn zu bieten.

Die Maca-Knolle enthält zudem einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für die Gesundheit des Körpers unerlässlich sind.

Maca schenkt so dem Körper und Geist mehr Kraft und Ausdauer, hilft bei Stress und ist ein Stimmungsmacher.

Als Adaptogen wirkt die Wurzelknolle aus den Anden ausgleichend auf das Hormonsystem.

Demnach hilft es dabei, Beschwerden in der Menopause wie Schlaflosigkeit, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen zu lindern sowie die Libido zu erhöhen.

Forscher fanden in einer Studie heraus, wie Maca das psychische Wohlbefinden steigern kann und während der Menopause das Auf- und Ab des Hormonsystems lindert.

Dabei enthält die Maca Pflanze aber anders als Soja oder die Yamswurzel keine Phytoöstrogene. Eine andere Studie aus dem Jahr 2006 zeigte, dass Maca gut als Alternative zur Hormonersatztherapie dienen kann.

Phytosterole beeinflussen positiv den Cholesterinspiegel.

 

MANDELMILCH ist kalorienarm und enthält keine Milch, sondern entsteht dadurch, dass man fein gemahlene, geschälte Mandeln mit Wasser mischt und mit anderen Zutaten wie Salz und evtl. Süßungsmitteln, Vitaminen und Mineralstoffen mischt.

Für Vegetarier und Veganer ist Mandelmilch ein leckerer Milchersatz, wobei je nach Anbieter die Nährstoffe variieren können.

Auf jeden Fall hat diese Milch wenig Calcium und viel weniger Eiweiß als Kuhmilch, es sei denn, sie werden zugesetzt. Hier sollte man auf die Zutatenliste achten.

Mandelmilch lässt sich übrigens auch selbst herstellen. Im Internet gibt’s zur DIY-Milch zahlreiche Anleitungen.

 

MILCH ist sehr proteinreich und bietet zahlreiche Vitalstoffe wie Vitamin A, die Vitamine der B-Gruppe und D sowie die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Zink.

Milchzucker hilft, dass die Mineralstoffe optimal vom Körper verwendet werden können.  Zudem dienen sie als Nahrung für die Darmbakterien.

Auch sollen im Milcheiweiss Substanzen enthalten sein, die überhaupt auf die Nährstoffaufnahme und den Stoffwechsel wirken.

Milch ist jedoch nicht als durstlöschendes Getränk gedacht, dafür ist es zu eiweiss- und fettreich. Es hat vor allem gesättigte Fettsäuren, die für den Blutfettspiegel nicht gerade günstig sind.

Viele Menschen können jedoch Milchzucker nicht vertragen, da ihnen das zur Verdauung nötige Enzym Lactase fehlt (Lactoseintoleranz).

Hier findest Du mehr Angaben über die Nährwerte in Milch.

 

SACHA INCHI enthält einen besonders hohen Anteil an wertvollen Proteinen, alle 8 essenzielle Aminosäuren und wichtige Omega-3-Fettsäuren, sowie auch Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren.

Auch Inka-Nuss genannt ist sie reich an Vitamin A und E und enthält die Mineralstoffe Calcium und Magnesium.

Es eignet sich gut als Energiequelle für Sportler, Veganer, Personen mit Gluten-Allergie und für alle, denen eine gesunde Ernährung wichtig ist. 

Sacha Inchi ist zudem eine gute Alternative zu Fischöl. Verglichen mit anderen pflanzlichen Ölen wie Oliven-, Distel- oder Sonnenblumen-Öl mit einem Anteil von 1 %, besitzt z.B. das Sacha Inchi Öl nahezu 50 % der essenziellen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure.

Eine Studie der Cornell Universität hatte im Jahre 1980 die Inhaltsstoffe dieser Pflanze genauer untersucht. Fazit: Sacha Inchi gehört zu den besten Lieferanten an pflanzlichen Omega-Fettsäuren, die dazu noch optimal ausgewogen sind.

Für die Gesunderhaltung des Körpers haben die Sacha Inchi Samen wegen ihrer ungesättigten Fettsäuren und Proteine einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel, den Blutdruck und die Herzfunktion.

Auch das in den Sacha Inchi Samen enthaltene Vitamin E dient u.a. als Anti-Aging-Mittel und sorgt für eine schöne Haut. Ebenso schützt dieses Vitamin die Zellen vor schädlichen Stress-Symptomen. Vitamin E verbessert zudem die Abwehrkräfte, indem es die Produktion von Immunbotenstoffen steigert und zur schnellen Vermehrung von Immunzellen beiträgt.

 

SONNENBLUMENKERNE sind wahre Kraftpakete mit vielen Nährstoffen.

Enthalten sind die Mineralstoffe und Spurenelemente Calcium und Eisen, Kalium und viel Magnesium, Phosphor und Zink.

Vitamine der B-Gruppe wie B1, B2, B6 sind zu finden sowie Vitamin E, viel Folsäure, Pantothensäure, Biotin, Vitamin A und Niacin.

Ihr Anteil an ungesättigten Fettsäuren ist sehr hoch, bei über 90 %.

Alles in allem sind das Vitalstoffe, die der Körper dringend braucht für z.B. einen funktionierenden Stoffwechsel, den Aufbau von Knochen und Zähnen, den Sauerstofftransport im Blut und somit wichtig für den Energielevel, für die Aktivierung vieler Enzyme, für den Elektrolythaushalt und für vieles weitere mehr.

Insbesondere das zellschützende Vitamin E ist in Sonnenblumenkernen reichlich vorhanden.

Mit einem hohen Eiweiß-Anteil punkten diese kleinen Kerne zudem, mehr als in einem Steak - und sind so dringend benötigte Proteinlieferanten für Vegetarier und Veganer.

 

Hier findest Du genauere Nährwertangaben.

 

Walnuss

 

WALNÜSSE  sind eine gute, knackige Quelle für Vitamin E und Linolsäure, einer mehrfach ungesättigten Fettsäure. Auch Linolensäure ist enthalten, und die in diesen Säuren verbundenen Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren stehen in einem optimalen Verhältnis, was gut ist für die Herzgesundheit. Sie sollen den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken können. Letzteres verdeutlichte 2009 eine Analyse der Harvard Universität.

Ebenfalls haben sie eine entzündungshemmende Wirkung, was gut ist für gesunde Arterien. Auch vor Diabetes und Schlaganfall sollen sie schützen.

Eine Studie der University of Texas zeigte zudem eine krebshemmende Wirkung, insbesondere auf Prostatakrebs.

Dass Walnüsse eine positive Wirkung auf Brustkrebs haben, ergab zudem  eine andere Studie an der Marshall University in West Virginia, USA. Hier auf YouTube erläutert die Autorin die Studienergebnisse.

Des Weiteren sind Walnüsse ein guter Eiweiss-Lieferant.

Sie bestehen zu über 60 Prozent aus reinem Fett, ist klar, dass sie sehr kalorienreich sind, aber man isst sie ja auch nicht gleich in grossen Mengen.

Sie haben einen sehr hohen Serotonin Gehalt, ein Gewebshormon, das wichtig ist als Neurotransmitter für die Signalübertragung im Zentralnervensystem. Es wirkt zudem auf Blutgefässe und auf den Magen-Darm-Trakt. Auch wirken die Inhaltsstoffe der Walnuss insgesamt prebiotisch auf die Darmflora und sollen so helfen, dem Entstehen von Tumoren im Darm entgegenzuwirken. Dies war Gegenstand einer wissenschaftlichen Studie.

Für das sogenannte Schlafhormon namens Melatonin sind Walnüsse ein guter Lieferant.

Sie haben dazu noch viele Vitalstoffe wie die Vitamine A, B1, B2, B3, B6 und C sowie die Spurenelemente und Mineralstoffe wie Eisen, Kalium und Magnesium. Sie unterstützen z. B. die Konzentrationsfähigkeit und schützen vor Müdigkeit und Nervosität. Zink stärkt das Immunsystem.

Nähere Angaben über die Inhaltstoffe der Walnuss findest Du hier.

Guten Appetit !

 

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