WEIHNACHTSPLÄTZCHEN MIT SUPERFOODS!

WEIHNACHTSPLÄTZCHEN MIT SUPERFOODS!

Ob zuckerfrei mit leckeren Alternativen wie Lucuma Pulver oder köstlichen Toppings wie mit Canihua Samen oder Physalis – Plätzchen Backen stimmt erst richtig ein in die stimmungsvolle Vorweihnachtszeit!

Wer gesund geniessen will, findet hier 3 Rezepte für eine leckere Adventsbäckerei.

Ohne Gluten, raffiniertem Zucker und frei von chemischen Zusätzen schmecken unsere Weihnachtskekse besonders fein.

Sie sind schnell gebacken, mit wenigen Zutaten - und eine umfangreiche Erfahrung im Backen braucht es auch nicht.

Viel Spass!

Foto: Margouillat Photo, Shutterstock

 

⭐ PLÄTZCHEN MIT LUCUMA  

 

ZUTATEN:

  • 250 g Weissmehl oder Dinkelmehl
  • 125 g kalte Butter oder Margarine
  • 1 Ei oder vegane Alternative
  • 30 g Lucuma Pulver
  • 30 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • ½ TL Backpulver
  • optional: 1 Prise Zimt

 

Zeitaufwand:

20 Minuten Zubereitungszeit, 30 Minuten Abkühl- und 8 – 10 Minuten Backzeit

 

Portionen:

reicht aus für 2 Backbleche

 

Zubehör:

Frischhaltefolie, runde Ausstechform, Backpapier, Backpinsel

 

ZUBEREITUNG:

 

  1. Mehl und Butter zusammen mit einem Ei, Salz, Zucker und Lucuma Pulver mit dem Knethaken eines Rührgerätes vermengen, dann mit den Händen zu einem glatten Teig kneten, in eine Folie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Den Teig ausrollen und mit einer beliebigen Form Plätzchen ausstechen.
  3. Backofen auf 200 Grad vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  4. Die Kekse aufs Blech legen.
  5. Dann rein in den Backofen für circa 8 bis 10 Minuten backen.
  6. Die fertigen Kekse abkühlen lassen.

 

Wer will, kann die Kekse noch mit Nüssen dekorieren oder mit Canihua Samen bestreuen oder mit Physalis.

Und mit einer Prise Zimt bekommen die Plätzchen ein herrlich weihnachtliches Aroma.

 

Backen mit Superfoods!

                                                    Foto: Flotsam, Shutterstock

 

⭐ STERNENKEKSE MIT PURPLE CORN 

 

Zutaten:

 

 

Zeitaufwand:

20 Minuten Zubereitungszeit, 30 Minuten Abkühl-  und 15 Minuten Backzeit

 

Zubehör:

Frischhaltefolie, runde Ausstechform, Backpapier, Backpinsel

 

Zubereitung:

  1. Die Kakaobutter zerkleinern und bei niedriger Temperatur in ein Wasserbad legen.
  2. Lucuma Pulver und Kokosblütenzucker vermischen.
  3. Purple Corn Pulver zusammen mit dem Lucuma-Kokosblütenzucker-Mix, geriebenen Mandeln, einer Prise Salz, Zimt, Eigelb, 2 EL Wasser sowie der flüssigen Kakaobutter vermengen und zu einer homogenen Masse kneten.
  4. Den Teig für circa 15 Minuten zugedeckt im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Dann evtl. 2 EL kaltes Wasser zugeben und den Teig nochmals gut durchkneten.
  6. Auf einer mit Purple Corn Pulver bemehlten Fläche circa 3 mm dick ausrollen und mit Sternformen ausstechen.
  7. Die Plätzchen für etwa 15 Minuten bei circa 170°C im vorgeheizten Ofen backen.

 

 

⭐ HIMMELSTERNE MIT MACA CACAO  

 

ZUTATEN:

 

 

Zeitaufwand:

30 Minuten Vorbereitungszeit, 4 Stunden Dörrzeit

 

Zubehör:

Frischhaltefolie, Sternausstechformen in verschiedenen Grössen, Backpapier, Nudelholz

 

ZUBEREITUNG:

 

  1. Die Mandeln am besten mit ein wenig Wasser einweichen und zusammen mit den Datteln im Mixer pürieren.
  2. Das Lucuma und Maca Cacao Pulver zusammen mit dem Kokosöl hinzugeben. Den Teig gut durchkneten und mit Salz abschmecken.
  3. Mit einem Nudelholz den Teig ausrollen. Gut geht dies mit einer Frischhaltefolie. Dabei diese auf den Teig legen und vorsichtig und nach und nach den Teig ausrollen bis zu einer Dicke von circa einem Zentimeter.
  4. Mit den sternförmigen Ausstechern den Teig ausstechen.
  5. Wer möchte, kann dazu die Himmelssterne im Maca Cacao Pulver wenden oder damit bestäuben.
  6. Im Backofen für circa 4 Stunden bei 40 bis 50 Grad dörren. Dabei die Backofentür leicht geöffnet lassen.

 

WAS MACHT DIE KEKSE SO GESUND?

 

CANIHUA Samen sind die eher unbekannte Schwestern von Quinoa, jedoch: Sie sind kleiner und zeichnen sich durch einen deutlich höheren Protein-Gehalt aus.

Canihua liefert die für Schwangerschaften so wichtige Folsäure. Diese braucht der Körper für die Zellteilung, für die Blutbildung und ist dazu wichtig für den Eiweiß-Stoffwechsel (100 g entsprechen 123% der empfohlenen Tagesdosis).

Ebenfalls hat Canihua wertvolle Ballaststoffe - und ist glutenfrei.

Zudem besitzt Canihua einen hohen Mineralstoffgehalt wie Magnesium und insbesondere Eisen für die Blutbildung (14 mg pro 100 g, entspricht ca. 80% der empfohlenen Tagesdosis für Frauen, 120 % für Männer) sowie Zink für die Unterstützung des Immunsystems.

Canihua hat eine signifikante Anzahl an essenziellen Aminosäuren, die der Körper nicht produzieren kann und über die Nahrung aufnehmen muss: Lysine, Isoleucine, Phenylalanine und Tryptophan.

Interessant ist, dass die Canihua Körner zwar nach Schokolade schmecken, aber 2/3 weniger Fett enthalten. Und ein weiter Pluspunkt: Sie bestehen zu 40% aus der für den Körper günstigen Linolsäure.

Canihua wird in Peru und Bolivien seit Jahrhunderten als naturheilkundliches Mittel bei bakteriellen Darm-Infektionen eingesetzt. Auch gegen Höhenkrankheit soll diese Pflanze helfen.

Anders als Quinoa enthält Canihua keine Bitterstoffe, die entfernt werden müssten.

 

DATTELN in getrockneter Form sind leckere, vitalstoffreiche und relativ kalorienarme Früchte, die man toll als Snack oder als Zutat für viele Gerichte einsetzen kann.

Sie enthalten viel Eisen, Kalium (sie gehören zu den kaliumreichsten Früchten und haben sogar doppelt so viel davon wie Bananen), Calcium, Magnesium und Phosphor sowie Kupfer und Zink.

Zu finden sind die Vitamine C und E sowie die Vitamine der B-Gruppe B1, B2, B3, B6Biotin, Folsäure und Pantothensäure sind ebenfalls enthalten.

Datteln sollen eine leicht blutdrucksenkende Wirkung haben, nervenberuhigend wirken und die geistige Konzentration anregen. Gut also für Kopfarbeiter.

Ihr Lycopin wirkt oxidationshemmend und durch ihr Beta-Carotin soll die Bildung von LDL- Cholesterin im Blut vermindert werden.

Der Zuckeranteil ist zwar mit 60 bis 70 Prozent hoch, aber ihr Anteil an Glukose und Fructose ist von Diabetikern besser zu vertragen als derjenige anderer Zuckerarten. Der Blutzuckerspiegel steigt nach dem Genuss von Datteln nur langsam an.

Getrocknete Datteln enthalten auch fast kein Fett. Und für Sportler ist das sogenannte ‚Brot der Wüste’ geradezu ideal als Energielieferant.

 

Im EIGELB sind die meisten Nährstoffe eines Eis zu finden wie z.B. die Vitamine der B-Gruppe, D und K sowie Mineralstoffe wie Calcium und Kalium, Magnesium und Phosphor und Spurenelemente wie Eisen und Jod, Kupfer und Zink.

Im Ei ist zudem Lecithin enthalten, das nicht nur die Leber und Dickdarmschleimhaut schützt, sondern auch wichtig ist für das Gedächtnis und die Konzentration. Es stärkt die Nerven und hilft so bei Stress.

Hingegen soll es schädlich sein für die Gefäße, regelmäßig Eigelb zu essen. Eine in 2012 veröffentlichte Studie kanadischer Forscher fand heraus, dass Eigelb ebenso wie Rauchen den Prozess der Artherosklerose beschleunigen kann.

Hier findest du genaue Angaben über die Nährwerte in frischem Eigelb.

Wer aus gesundheitlichen oder ethischen Gründen auf Eier verzichten will oder muss, kann unter einer Menge an Alternativen auswählen. Ob Eiersatzpulver aus dem Bioladen, Seidentofu oder Chiasamen, um ein Eigelb zu ersetzen gibt es so einige Produkte, die eine gute Wahl sind.

 

KAKAOBUTTER hat eine blass gelbliche Farbe und stammt aus dem Samen des Kakaobaums. Sie besitzt einen angenehm und mild kakaoartigen Geschmack. Zum grössten Teil besteht diese Butter aus Öl- und Stearinsäure sowie Palmitin- und Linolsäure.

Palmitat ist im menschlichen Körper ein Haupt-Zwischenprodukt des Stoffwechsels, aus dem viele andere Fettsäuren für den Aufbau von Fettreserven hergestellt werden.

Stearinsäure hat einen positiven Einfluss auf die Blutfettewerte und hat dazu den Vorteil, sich anpassen zu können. Das heisst, der Körper kann sie bei Bedarf zu einer ungesättigten Fettsäure umfunktionieren.

100 g Kakaobutter können bis zu 900 Kilokalorien haben. Zu 60 g von dem darin enthaltenen Fett besteht aus  gesättigten Fettsäuren.

Die Vitamine K, wichtig für die Blutgerinnung und E, gut für die Haut und antioxidativ wirkend, sowie Kalium sind ebenfalls als Nährstoffe enthalten.

 

KOKOSBLÜTENZUCKER überzeugt mit einer leichten Karamellnote und ist reich an Mineralstoffen wie Calcium und Eisen sowie Kalium und Natrium. Zudem punktet er mit einem niedrigen glykämischen Index von 32 und somit halb so hoch wie derjenige von normalem Haushaltszucker.

Gewonnen wird hier der Zucker aus dem Blütennektar der Kokospalme und kann wie normaler Zucker verwendet werden.

Auf 100 g kommen 380 Kalorien und 2,7 g Fructose.

 

KOKOSÖL zum Braten, Kochen und Backen als Alternative zu Butter und anderen Pflanzenölen wird immer beliebter – vor allem bei Veganern - und soll zudem gesund sein und schlank machen. Doch genau für diese Annahme fehlt es noch an aussagekräftigen Studien, es besteht noch Forschungsbedarf.

Zu bieten hat es jedenfalls neben seinem tollen Geschmack Mineralstoffe und Spurenelemente wie Calcium, Eisen, Kupfer, Magnesium und Natrium sowie Phosphor.

Vitamin E ist zudem enthalten.

Bei Kokosöl sollte man auf den Zusatz nativ achten, denn d.h. das Öl ist kaltgepresst und natürlich, so dass die Inhaltsstoffe auch bitte noch drin sind.

Es besteht aus Triglyceriden, die gesättigte Fettsäuren enthalten, die wiederum aus Caprin-, Capryl-, Laurin-, Myristin-, Palmitin- und Stearinsäure stammen.

Gewonnen wird das Öl aus zerkleinertem Fruchtfleisch. Kokosfett hingegen gewinnt man aus Kopra, dem Nährgewebe der Kokosnuss, und es wird meist zum Frittieren benutzt.  Ernährungspyhsiologisch gesehen ist das Öl hochwertiger, es wird nicht gehärtet und raffiniert, nicht desodoriert.

Kokosöl hat jedoch im Gegensatz zu anderen Pflanzenölen einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Diesen wird nachgesagt, den Cholesterin-Spiegel zu erhöhen und damit schädlich zu sein fürs Herz-Kreislauf-System.

Mittlerweile gibt es aber Studien, die nicht eindeutig belegen können, gesättigte Fettsäuren seien immer schädlich, wie auch eine kürzlich veröffentlichte Analyse aufzeigt. Hier wurde untersucht, inwieweit es sich auf den Gesundheitszustand auswirkt, 1 Jahr lang auf tierische Fette und somit gesättigte Fettsäuren zu verzichten.

Positiv wird die in Kokosöl vorhandene Laurinsäure gesehen. Laut einer Studie wird angenommen, sie wirke antibakteriell und könne die Höhe des gefäßschützenden HDL-Cholesterin-Spiegels beeinflussen.

Inwieweit Kokosöl einen Einfluss hat auf Demenz und die Alzheimer Erkrankung war auch Gegenstand der Forschung. Eine Ende 2015 veröffentlichte Studie kam jedenfalls zum Ergebnis, dass Kokosöl durchaus einen positiven Effekt hat auf die kognitive Leistung.

Und ob Kokosöl tatsächlich ein Schlankmacher ist, muss zudem noch hinreichend bewiesen werden. Dass der Verzehr von Kokosöl beim Abnehmen helfen soll, könnte an ihren Fettsäuren mittlerer Kettenlänge (medium chain triglycerides - MCT) liegen. Der Körper verbraucht mehr Energie, um diese abzubauen. Dazu verarbeitet er sie auch schneller.

Bei Untersuchungen hatten Probanden tatsächlich abgenommen, doch diese Studien sollen nicht aussagekräftig genug sein, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hervorhebt www.dge.de

Egal, es schmeckt hervorragend und sollte, wie jedes Lebensmittel, in Maßen genossen werden.

 

LUCUMA ist eine leckere und zugleich gesunde Zuckeralternative – und das auch noch kalorienarm, mit niedrigem glykämischen Index. Gut für Diabetiker, da der Blutzuckerspiegel nach dem Genuss von Lucuma nur langsam ansteigt.

Die Frucht ist reich an Proteinen, Ballaststoffen, Calcium und Eisen, Kalium, Magnesium, Phosphor und Zink, Beta-Carotin, Vitamin B1, B2, B3 und Vitamin C.

So wirkt es als guter Energielieferant, ist revitalisierend und entzündungshemmend sowie verdauungsfördernd.

 

MANDELN sind gute Eiweiß-Lieferanten, sind ballaststoffreich und haben einen günstigen Fettgehalt, der den Stoffwechsel nicht belastet, sondern unterstützt. Auch wirken sie prebiotisch und sind so nützlich fürs Immunsystem.

Sie sind reich an Vitamin E, Beta-Carotin und an einigen B-Vitaminen.

Mandeln sollen laut einer Studie die Symptome des sog. Metabolischen Syndroms lindern können. Unter diesem Begriff werden mehrere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes zusammengefasst wie Übergewicht, hoher Blutdruck, schlechte Fettwerte und hoher Blutzucker. Man spricht auch vom ‚Wohlstandssyndrom’.

An Mineralstoffen und Spurenelementen sind zu finden Calcium und Kupfer, Eisen und Zink, Selen und Fluor.

Jedoch sind Mandeln schwer verdaulich und sollten gut gekaut werden.

Und wer empfindlich auf den natürlichen Konservierungsstoff Salicylsäure reagiert, sollte lieber eine andere Nusssorte wählen.

Hier findest Du genauere Nährwertangaben von Mandeln je 100 g.

 

PURPLE CORN enthält einen besonders hohen Anteil an wertvollen Anthocyanen, die dem Mais die lila Farbe geben und zur Gruppe der Antioxidantien zählen.

Unser Lila Mais Pulver wird ausschließlich aus dem Kolben hergestellt, da sich dort die höchste Konzentration von Anthocyanen befindet - in den Körnern hingegen überwiegt die Maisstärke und der Gehalt an Nährstoffen ist geringer.

Neben dem hohen Gehalt an natürlichen Anthocyanen enthält Lila Mais Pulver viele Mineralstoffe wie Calcium, einen sehr hohen Chrom- und Eisengehalt, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Molybdän und Zink.

Auch ist es sehr ballaststoffreich und besitzt einen hohen Proteingehalt.

Dank des sehr hohen Anteils an Antioxidantien stärkt das Lila Mais Pulver das Bindegewebe und hilft beim Aufbau von Kollagen.

Es soll das Herz-Kreislauf-System unterstützen, gegen Arteriosklerose schützen und einen zu hohen Blutdruck senken.

Dazu soll es einen zu hohen Cholesterin-Spiegel reduzieren.

Wie wirksam Purple Corn auch bei Fettleibigkeit und Diabetes sein kann, hat eine japanische Studie untersucht.

Und eine andere Studie an der japanischen Nagoya University wies nach, dass die Pigmente in Purple Corn die Entwicklung von Krebszellen im Dickdarm behindern können. 
Wer sich glutenfrei ernähren muss oder will, kann Purple Corn auch gut als Alternative zu Mehl nutzen. Ein weiterer Pluspunkt dabei ist, dass das Purple Corn Pulver als natürliches Färbemittel kreativ eingesetzt werden kann.

 

ZIMT ist ein würzig, herbes und leicht süssliches Gewürz und stammt aus der getrockneten Rinde von Zimtbäumen. Es wirkt wärmend, kein Wunder, dass es in der Weihnachtsbäckerei nicht fehlen darf.

Ob Zimt einen positiven Effekt auf den Blutzuckerspiegel hat, war Gegenstand verschiedener Studien, ist aber bisher nicht sicher belegt worden (www.webmd.com).

In Zimt ist der Aromastoff Cumarin enthalten, der jedoch in grossen Mengen verzehrt Leberschäden verursachen kann.

Hier sind nährere Angaben über die Nährwerte in Zimt.

 

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